Das Buch nutzen
Ehepaare: "Glaubst du, ich könnte dir liebevoller begegnen?"
Eine der beeindruckendsten Ausdrucksweisen von Gottes Liebe ist es, wenn Ehepaare (oder auch zukünftige Ehepaare) in ihrer Liebe zueinander wachsen. Vielleicht stehen Sie momentan am Anfang einer Romanze oder Sie gehen mit Ihrem Partner schon seit vielen Jahren durch dick und dünn. In beiden Fällen ist es sinnvoll, Ihrem Partner einfach einmal die oben genannte Frage zu stellen, sich selbst und Ihrem Partner ein Exemplar von Die 3 Farben der Liebe zu besorgen und ihn dann zu bitten, Ihnen bei Ihren eigenen Bemühungen zu helfen. Wenn Ihr Partner Ihr aufrechtes Interesse spürt, in der Kunst der Liebe zu wachsen, kann das die Tür öffnen, nun seinerseits Sie zu bitten, auch ihn in seinen Bemühungen zu unterstützen. Die Worte „Ich liebe dich" können auf diese Weise schon bald eine Bedeutung gewinnen, die Sie bisher nicht für möglich gehalten hätten.
Freunde: „Sollen wir gemeinsam was erleben?"
Freunde sagen oft voneinander, dass sie viele Erfahrungen gemeinsam gemacht haben. Realistischer betrachtet bedeutet dies aber bisweilen nichts anderes, als dass sie in der langen Zeit, die sie miteinander verbracht haben, einfach älter geworden sind. Wie wäre es, wenn Sie und Ihr bester Freund bzw. Ihre beste Freundin schon bald sagen können, dass sie tiefe gemeinsame Erfahrungen in dem wichtigsten aller Lebensbereiche gemacht haben – in der Kunst der Liebe? Warum laden Sie diese Person nicht ein, Ihr Klassenkamerad in der Schule der Liebe zu werden?
Eltern: „Wie kann ich meine Kinder lieben, wenn…?"
Ob Sie Ihre Kinder gemeinsam mit einem liebevollen Ehepartner erziehen oder ein alleinstehender Vater bzw. eine alleinstehende Mutter sind, ein vertiefes Verständnis und Erleben von Gottes Liebe kann die Beziehung zu Ihren Kindern grundlegend verändern, kann zu einer Quelle neuer Freude und Motivation werden. Sie werden spüren, welche praktischen Auswirkungen die Anwendung von Gottes Prinzipien auf Ihre ganz konkreten Alltagsentscheidungen hat. Fragen Sie Ihren Partner (oder, wenn Sie alleinerziehend sind, einen anderen Elternteil), ob er oder sie gemeinsam mit Ihnen die Schule der Liebe besuchen möchte.
Leiter und Co-Leiter: „Du möchtest also Leiter werden?"
Kennen Sie jemanden, der einmal ein Leiter werden möchte bzw. in dem Sie das Potenzial zu einem zukünftigen Leiter sehen? Es gibt keine wichtigere Eigenschaft für Leiter als die Fähigkeit, die Menschen in ihrer Verantwortung aus ganzem Herzen zu lieben. Wenn Sie die Möglichkeit haben, (zukünftige) Leiter zu begleiten, dann können die im Buch Die 3 Farben der Liebe beschriebenen Prinzipien zu einem Werkzeug werden, diese Menschen in ihrer Charakterbildung zu unterstützen. Warum laden Sie nicht Menschen, mit denen Sie bereits in einer Mentoring-Beziehung stehen, dazu ein, ihnen beim Wachstum in der Kunst der Liebe zu helfen, was diese nicht zuletzt bevollmächtigen wird, wiederum andere Menschen in einen ähnlichen Prozess einzubeziehen?
Menschen mit verschiedenem Glauben: „Wir sind nicht überall der gleichen Meinung, aber..."
Möglicherweise haben Sie einen Freund oder Verwandten, der kein bekennender Christ ist, aber doch – wie die meisten Menschen – davon überzeugt ist, dass „Liebe" (wie auch immer das Wort definiert sein mag) etwas ungeheuer Wichtiges ist. Auf der Grundlage dieses gemeinsamen Ausgangspunktes haben Sie die Möglichkeit, einen Prozess zu beginnen, in dem sich sowohl Ihr eigenes Leben als auch das Leben Ihres Freundes/Verwandten verändern wird. Wer weiß, vielleicht führt ein solcher Prozess diesen Menschen sogar zu dem Gott, der selbst Liebe ist.
Kleingruppen: „Wenn unsere Gruppe das Licht der Welt ist, wie hell scheint es?"
Vielleicht sind Sie Leiter einer Kleingruppe, die sich regelmäßig trifft. Stellen Sie sich vor, was von Ihrer Gruppe ausgehen könnte, wenn man in ihr buchstäblich Gottes Liebe „schnuppern" könnte. Welche Auswirkungen hätte es wohl auf die Arbeit Ihrer Gruppe, wenn jedes Mitglied mit Kopf, Herz und Hand immer mehr von Gottes Liebe widerspiegelt?
Gemeindegründungs-Teams: „Möchten wir die Gesellschaft nachhaltig verändern?"
Wo immer eine neue Gemeinde gegründet wird, geschieht das meist mit viel Begeisterung: Träume und Visionen dessen, was einmal möglich sein könnte, die Chance, ein Stück Geschichte neu zu schreiben. Ohne Liebe jedoch ist auch das beste Gemeindegründungsprojekt nicht viel mehr als ein „tönendes Erz" oder eine „klingende Schelle". Stellen Sie sich vor, dass die sich neu formierende Gemeinschaft von Gläubigen derartig strahlend Gottes Liebe reflektiert, dass Ihre Gemeinde buchstäblich zu einer erleuchtenden, wärmenden, heilenden und attraktiven „Stadt auf dem Berge" wird (Matthäus 5,14).
Die ganze Gemeinde: „Und wenn unsere ganze Gemeinde in der Kunst der Liebe wächst?"
Nachdem Sie mit einer oder auch mehreren der genannten Möglichkeiten experimentiert haben, sind Sie möglicherweise interessiert, daran mitzuarbeiten, dass Ihre gesamte Gemeinde in eine Oase der Liebe verwandelt wird. Dann könnte es sinnvoll sein, eine gemeindeweite „3 Farben der Liebe"-Aktion zu starten.
